1001 Insider
SparTips
für Ihre Neuseelandreise
von Micha
Wellnitz
Eine Reise durch
die Coromandel Halbinsel

Knapp
2 Autostunden von Auckland entfernt
liegt die Coromandel Halbinsel. Schon auf halbem Weg sieht man in der
Entfernung die Berge, die sich in Nord-Süd Richtung über die
gesamte Halbinsel strecken. Besonders eindrucksvoll wird die Anfahrt
wenn Sie sich in der Abenddämmerung einer Vollmondnacht nähern,
dann badet die Abendsonne die Bergkette in einem wunderbaren Licht und
über den Bergen wird der prallrunde silbrige Mond erscheinen. Die
gesamte Halbinsel hat Geschichte und ist eine sehr besondere Gegend,
die viele Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten birgt. Deshalb
ist Coromandel
Wahlheimat vieler Künstler und Kunsthandwerker geworden und Menschen
die einen alternativen Lebenstil anstreben fühlen sich von dieser
Gegend sehr angezogen. Grosse Teile Coromandels
sind heutzutage Naturschutzgebiete, mit einer reichen Pflanzenvielfalt,
endemischen Baumarten, grossen Baumfarnen, immergrünem Regenwald
und kristallklaren Wasserläufen; die Geschichte der Goldgräber
und Holzfäller hat jedoch Ihre Spuren hinterlassen und das Land
braucht noch lange Zeit um sich vollständig zu erholen.
Von Auckland kommend ist Thames das Tor zur Coromandel. Der Gold
und Kaurirausch der Pioniere des 19ten Jahrhunderts ist vorbei, nur
ein paar Museen und einige Gebäude und Strassennamen sind Zeugen
der Blütezeit des ehemaliges Goldgräberstädtchens. Leider
gibt es in der jüngsten Zeit wieder ausländische Gesellschaften,
die daran interessiert sind "an das Gold der Berge" heranzukommen
und somit die Landschaft zu verwüsten. Es gibt derzeit eine riesige
offene Miene in Waihi und es wird auch an verschiedenen anderen Plätzen
"genagt". Coromandel
Watchdog, eine Umweltorganisation versucht die Anliegen der
Bevölkerung zu vertreten, da die derzeitige Regierung nicht aktiv
genug ist um die Interessen der Menschen und der Natur durchzusetzen.
Es ist für uns als Bewohner und auch für Sie als Reisende
besonders wichtig diese wunderbare Landschaft so gut es geht zu schützen
und zu erhalten, wichtiger als Goldbarren zu giessen, die dann in einem
Banktresor liegen.
Das Tal
entlang des Kauaeranga River in der Nähe von Thames ist
der erste Ausgangspunkt für augedehnte Wanderungen in die bewaldeten
Berge und im Sommer läd der Fluß zum Baden ein. Am Eingang
zum National Park informiert das Visitor Centre von DOC (hier eine Liste
aller DOC Visitor Zentren) über die Gegend, die Geschichte und
die zahlreichen Wandermöglichleiten.
In der Stadt Thames gibt es viele Restaurants, zB Kaveeta's ein
ausgezeichnetes Indisches Restaurant, Übernachtungsmöglichkeiten
ein Kino
und recht gute Geschäfte, unter anderem den Bioladen "The
Organic COOP", und jeden Samstag ist Markt auf der Hauptstrasse.
Am Ortsausgang in Richtung Norden ist die "Thames Society of
Arts", eine COOP in der lokale Künstler ihre Produkte
ausstellen und verkaufen. Hier bekommen Sie günstig Handgemachtes
aus der Region. Es gibt auch ein kleines Faltblatt, "Craft Trail"
genannt, mit vielen Adressen von Kunsthandwerkern.
Wer
Schmetterlinge und tropische Pflanzen mag sollte sich den kurz
vor dem Ortsausgang gelegenen Butterfly
House anschauen, es gibt viele bunte zum Teil handtellergrosse
Schmetterlinge zu sehen, einzigartig in Neuseeland.
Es
bietet sich an den Pacific Coast Highway an der Westküste des Firth
of Thames weiter hochzufahren. Entlang der Küste wachsen viele
alte Puhutukawabäume, die zwischen November und Januar blühen
und jeden der hier entlang fährt in einen purpurroten Farbenrausch
versetzen. Die Pohutukawas werden auch als neuseeländische Weihnachtsbäume
bezeichnet, weil Sie gerade um die Adventszeit blühen. In dieser
Zeit findet auch das Pohutukawafestival statt. Paradoxerweise bestehen
Pläne etliche dieser wunderschönen Bäume zu fällen
um die Strasse zu verbreitern. damit Holztransporter, die minderwertiges
Pinienholz aus Kahlschlag-Plantagen im Norden Coromandels abtransportieren,
schneller fahren können.

Die Strasse schlängelt sich direkt an der Küste entlang viele
kleine Strände und Buchten und ein paar Ortschaften säumen
die ersten 15km der Küstenstrasse und laden zum Baden oder Angeln
ein. Hinter der Ortschaft Tapu in der es neben Wohnhäusern
eine Tankstelle mit Laden und eine Kneipe gibt, wird es noch ruhiger
und die Strasse wird kurviger und schmaler. In Tapu zweigt auch der
Tapu-Coroglen Highway ab, der sich in die bewaldeten Berge windet und
über einen Paß West und Ostseite der Halbinsel verbindet.
Highway, das klingt vielversprechend, bedeutet aber hier eigentlich
eine einspurige Schotterstrasse, die je nach Wetterlage sehr abenteuerlich
sein kann. Etwa 6km landeinwärts auf dieser Paßstrasse gibt
es den Rapaura
Watergarden, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist, hier
können Sie die schön angelegten Gärten besuchen, essen
gehen, Souvenirs einkaufen und sich oben am Wasserfall auch herrlich
abkühlen. Ein Stückchen weiter auf der Schotterstrasse entlang
befindet sich der Square Kauri, der einzig überlebende Riesenbaum
in der Nähe der Strasse.
Wer weiter an der Küste entlang fahren möchte hat die Möglichkeit
an einer der einladenden Buchten im Meer schwimmen zu gehen. Kurz nach
Wilson Bay biegt die Strasse dann ins Landesinnere ab und windet sich
steil nach oben auf den Kereta Hill. Oben angelangt, belohnt
Sie ein phantastischer Ausblick auf den Manaia Harbour und den gesamten
Norden der Halbinsel sowie auf die vielen kleinen vorgelagerten Inseln.
Am Horizont sehen Sie Little Barrier Island und bei ganz klarer Sicht
sogar die Poor Knights, eine Inselgruppe bei Whangarei, 150km Luftlinie
entfernt.

Wenn Sie zufällig um 9 Uhr morgens oder um 6 Uhr abends oben auf
dem Aussichtspunkt anhalten, werden Sie eine Überraschung erleben.
In der Ferne hören Sie Glockenklang von einer Kapelle, die auf
dem Gelände des Mana Retreat Centres am Fusse des Berges
gebaut wurde. Wer die eindrucksvolle Kapelle, mit den grössten
Glocken Neuseelands besichtigen möchte, sollte sich vorher im Mana
Retreat Centre anmelden. Mana bietet sehr interessante Kurse
im Bereich Musik, Tanz und Körperarbeit an. Auf demselben Grundstück
gibt es auch Dharma
Gaia, ein Meditationshaus für bewusstes Leben und Waimana,
ein Zentrum für Watsu (Wassermassage) und Bodywork , ausserdem
wurde hier die interessante CD "Music
of the Windharp" aufgenommen.
Der weitere Weg zur Ortschaft Coromandel führt vorbei am Manaia
Harbour, einem langsam mit Mangroven zuwachsendem Wattgebiet und durch
Manaia, einer Maori Siedlung. Wer eine schöne Unterkunft
sucht, kann Sie im Te Kouma Farmstay finden. Es ist ein sehr
ruhiges Plätzchen in einer idyllischen Lage am Te Kouma Harbour
einem beliebeten Ankerplatz für Segelboote.
An der Sägemühle zweigt der legendäre 309 Highway von
der Hauptstrasse ab, eine weitere Verbindungsstrasse, die über
die bewaldeten Berge nach Osten führt. Die Strasse ist etwas angenehmer
zu befahren, obwohl es auch nur eine Schotterpiste ist. Es gibt einige
interessante Wanderwege u.a. zum Waiau Wasserfall einem sehr
kraftgeladenen Ort und zur Kauri Grove, mit ein paar grossen
alten Bäumen die die kauriwütigen Pioniere verschonten. Waiau
Water Works läd mit kuriosen wasserbetriebenen Kunstwerken
zum Mitspielen ein, man kann man dort gut und preiswert Essen gehen,
es gibt auch leckere vegetarische Mahlzeiten. Ein steiler Aufstieg zum
schlafenden Riesen (Sleeping Giant), einem markanten Berg, der
von allen Seiten tatsächlich wie das Gesicht eines Riesen aussieht,
führt durch einen schönen Wald. Der Pfad endet direkt auf
der felsigen Nase des Riesen, wenn er nicht gerade niest, kann man einen
tollen 360 Grad Rundausblick geniessen.

Wenn Sie zurück auf die asphaltierte Hauptstrasse kommen und weiterfahren,
erreichen Sie nach etwa 7km Coromandel Town. Dieser Ort hat eine
sehr angenehme Ausstrahlung und ist meist ruhig, nur in der Weihnachtszeit
wird es voll, wenn halb Auckland hier Urlaub machen will. Es gibt einige
Restaurants, Bars, viele Unterkunftsmöglichkeiten und ein paar
gut bestückte Läden, in denen man eigentlich alles bekommt
was man braucht. Tere's Country Store hat eine Menge Frischgemüse
und alle möglichen kulinarischen Überraschungen mit denen
man hier nicht rechnet, ein Besuch lohnt sich. Bei Tere's gibt es auch
Vollkornbrot aus frischgemahlenem Bio Getreide, von dem viel behaupten
es sei das beste Brot in ganz Neuseeland. Wer wissen will was sonst
noch so in Coromandel los ist, der sollte ins Visitor
Information Centre gehen und sich dort erkundigen. Wenn Sie
auf den Spuren der Vergangenheit wandern wollen, halten sie nach dem
Heritage Trail Ausschau und holen Sie sich die Broschüre im Informationsbüro.
Ein beliebeter Ausflug ist die Eisenbahnfahrt mit Driving
Creek Railway. Die ursprünglich für den Transport
von Ton erbaute Schmalspurbahn wurde ausgebaut und geht jetzt mit abenteuerlicher
Schienenführung hoch in die Hügel bis zum Eyefull Turm, einer
Aussichtsplattform. Die Fahrt dauert knapp eine Stunde. Anschliessend
sollten Sie ins Driving Creek Cafe gehen. Hier gibt es für
Kaffeliebhaber den echten frischgerösteten LALA
Kaffee und Sie können sich auch eine leckere Mahlzeit bestellen.
Das besondere Flair hier wird ihnen sicherlich gefallen und man fühlt
sich gleich wie zuhause. Hier trifft sich die Szene und an manchen Abenden
gibt es live music, das Cafe ist in Laufentfernung von der Eisenbahn
und etwa 5km vom Postamt in Coromandel entfernt.

Coromandel
hat auch 2 völlig überteuerte Tankstellen, wenn Sie noch genügend
Sprit haben um bis nach Colville zu kommen, sollten Sie lieber dort
tanken. In einer halben Stunde können Sie in Colville sein, die
Strasse ist recht gut. Wer schöne Sandstrände mag sollte auf
dem Weg in Waitete einen kleinen Abstecher machen. Kurz bevor
Sie nach Colville kommen passieren Sie eine tibetanische Stupa, die
den Eingang des Mahamudra
Centres ziert. Hier leben Nonnen und Mönche die tibetanischen
Buddhismus studieren, der Dalai Lama war auch schon mehrmals dort. Colville
ist ein freundlicher kleiner Ort in einer Ebene am Fusse der Hügel.
Im Colville General Store, kann man fast alles bekommen was man
zum Leben und Überleben braucht, es ist ein Erlebnis dort einzukaufen.
Ausserdem ist es der letzte Laden weit und breit. Leider ist das Cafe
nebenan nicht mehr das was es einmal war, es ist unter neuem Management
von einem gut bestückten kleinen Cafe/Restaurant zu mittelmässigen
Schnellimbis abgestiegen, hoffentlich wird es irgendwann mal wieder
besser(März 2005). Wer jetzt noch den Norden erkunden will, kann
auf der Schotterstrasse bis nach Fletcher Bay (1.5h) hochfahren.
Die Küstenstrasse wird noch schmaler und ist kurvig, es ist nicht
mehr viel los und ab und zu müssen Sie ein Gatter öffnen um
weiterfahren zu können. Bitte hinterlassen Sie die Tore so wie
Sie sie vorfinden, da Sie durch beweidetes Farmland fahren. Die Küste
wird merklich rauher und es gibt nur ein paar DOC Campingplätze
auf denen Sie für ein paar Dollar übernachten können.
An der Küste habe ich schon oft Delphine gesehen, die in Strandnähe
voller Lebensfreude Ihre Kunststücke vorführen. Vielleicht
haben Sie ja Glück, welche zu entdecken.

In Fletcher Bay ist die Strasse zu Ende. Hier ist auch ein Campingplatz
und sogar ein Backpacker, dr aber nur zur Sommerzeit bewirtschaftet
ist. Während der Sommermonate gibt es manchmal die Möglichkeit
mit Fischern nach Great Barrier Island überzusetzen.
Die einzige
Landverbindung hinüber zur Ostküste ist von hier aus zu Fuß;
Sie können von Fletcher Bay nach Stony Bay wandern (2bis3h) oder
über den fast 900 Meter hohen Mount Moehau (6h), den "Hüter"
der Coromandel Halbinsel steigen, um auf die andere Seite zu gelangen.
Beide Wege sind ausgeschildert, der Moehau sollte aber nur angegangen
werden wenn Sie genügend Zeit haben und entsprechend ausgerüstet
sind. Vergessen Sie bei allen Wanderungen nicht, das Coromandels Waldgebiete
sehr "beliebt" sind um sich zu verlaufen. Die Spitze des Moehau
ist tapu d.h. nicht für die Allgemeinheit zugänglich, da Sie
der heilige Begräbnisort des Tama Te Kapua, des Führers
des legendären Arawa
Kanu der Maori ist. Der Wald um den Mount Moehau herum ist ein Vogelschutzgebiet
in dem der vom Aussterben bedrohte kleine braune Kiwi lebt. Im Sommer
können sich für eine Tour anmelden und nachts auf eine geführte
Kiwibeobachtungstour
gehen. Auf der Webseite des Moehau Environmental Trust erfahren Sie
etwas mehr über Kap
Colville, den nördlichen Zipfel Coromandels erfahren und auch
über Wanderwege in der Region und das Kiwi
Erholungsprogramm.
Auf der
Ostseite kommt man in Stony Bay an, einem idyllisch gelegenen
DOC Campingplatz wo es auch eine Hütte zu mieten gibt. Die Bucht
ist sehr geschützt und ruhig. Wenn Sie Einsamkeit und Stille suchen
werden Sie Sie den Platz mögen. Sie können sich beim Ranger
Kajaks mieten und dann die sonst unzugänglichen Buchten vom Meer
her erkunden.
Von Stony
Bay aus führt eine Piste nach Colville zurück. Alternativ
kann man auch an der Ostseite der Berge im Inland bis nach Coromandel
zurückfahren. Diese Fahrt ist allerdings ziemlich lang und beschwerlich,
zwischendurch kann man jedoch in Waikawau Bay, einem wunderschönen
Sandstrand anhalten und schwimmen gehen. Das Meer ist aber mitunter
tückisch und verschiedentlich, besonders nach starkem Regen oder
bei starkem Wellengang, gibt es gefährliche Strömungen, bitte
sein Sie deshalb sehr vorsichtig beim Schwimmen. Der Rückweg geht
durch Kennedy Bay, einem Maori Dorf wo eine der schönsten
geschnitzen Marae zu sehen ist. Falls Sie an einer Führung interessiert
sind, fragen Sie im Ort bei Paki Harrison an.

Wer die
Ostküste Coromandels noch weiter erforschen möchte, kann über
den neugeteerten Highway 25 von Coromandel aus bequem an die schönen
Sandstrände und bis zum Städtchen Whitianga gelangen. Viele
Orte an diesem Weg sind sehr beliebte Urlaubsplätze, biegt man
in Kuaotunu auf die Black Jack Road ab, kommt man in etwas unbewohntere
Gebiete mit langen Sandstränden und guten Wellen. Wer fit ist kann
mit einem Seekajak um die Landzunge nach Whitianga oder auf die Inseln
weiter paddeln. In dieser Gegend Sieht man auch häufig Delfine.
Es ist absolut notwendig beim Paddeln Schwimmwesten tragen, denn leider
unterschätzen viele Urlauber das Meer und geraten in Not, Sonnenschutz,
Hut und Trinkwasser sollten Sie auf jeden Fall auch dabei haben. Wer
keine Kajaks dabei hat oder unerfahren ist, kann sich in Hahei bei Cathedral
Cove Sea Kayaking zu einer geführte Kajak Tour anmelden,
mit der Travel
Discount Karte gibt es hier 10% Rabatt. Diese Karte lohnt sich
für Leute die viel unterwegs sind und viel sehen wollen, im Durchschnitt
gibt es 10-25% Discount auf viele Touren,
Unterkunft, Transport etc.
Der Weg
ins Strandstädtchen Whitianga
ist einfach zu finden. Dort gibt es wie man es von einem touristischen
Ort erwarten kann, sehr viele Restaurants, Läden und Hotels. Eine
kleine Fähre fährt im 10minuten Takt über die Hafenenge,
die oft sehr starke Gezeitenströmung hat hinüber nach Purangi.
Auf der anderen Seite beginnt gleich am Anleger ein schöner Spaziergang
zu einer Pa Site, einem alten Maori Rückzugsort auf dem Berg. Wenn
man auf der Strasse weiter läuft kommt man an einen Sandstrand
mit grobkörnigem Quarzsand. Weiter hinten arbeitet die Brandung
daran die Kalksteinfelsen auszuhölen und erschafft dabei interessante
Formen. Klettert man die Felsen hoch und läuft auf der Strasse
ein Stückchen weiter kommt man zum Eggsentric Cafe, wo man
gut Kuchen essen und sich draussen den Skulpturenpark ansehen kann,
abends laufen hier ab und zu Kino und Musikveranstaltungen. Die Strasse
führt weiter bis nach Hahei (5km) und zum Hot Water Beach(10km).
Wer hier in dieser malerischen Umgebung den Wunsch verspürt heiraten
zu wollen, kann das bei Simple
Weddings arrangieren, Sie brauchen nur einen passenden Partner
und schon kann es losgehen. Es gibt noch vieles was Sie in dieser interessanten
Gegend unternehmen können, die Touristen Information in Whitianga
kann Ihnen mehr über die zahlreichen anderen Aktivitäten verraten.
Zu Erwähnen ist noch der Wilderland Shop auf dem Weg in
Richtung Süden. Hier bekommen Sie die frischesten Früchte,
ausgefallene Honigsorten und Biogemüse zum besten Preis. Die Wilderland
Comunity ist eine Gruppe von Menschen die im Stile von Krishnamurti
zusammenleben und arbeiten. Der Laden ist direkt an der Hauptstrasse
und gut ausgeschildert, es gibt am Laden auch einen Abenteuerspielplatz.

Bei Ebbe sollte man den Hot
Water Beach besuchen, ein Strand an dem man seine eigene heisse
Badewanne buddeln kann (Spaten ist hilfreich). Das ist ein tolles Erlebnis.
Nachts unterm Sternenhimmel oder an Schlechtwettertagen ist es besonders
angenehm in dem warmen Wasser zu liegen und der Brandung zu lauschen.
Bitte seien Sie beim Abkühlen im Meer aber besonders vorsichtig
und schwimmen Sie nicht zu weit hinaus, hier sind schon sehr viele Leute
ertrunken.
Wer eine
Rundfahrt zurück nach Thames machen möchte fährt auf
der Schotterpiste über Coroglen nach Tapu oder auf der asphaltierten
Hauptstrasse über Tairua und den Hikuai. Bevor Sie nach
Tairua kommen gibt es das Te Moata Meditationszentrum, das in
einem riesigen Waldstück gelegen ist. Hier kann man Kurse belegen
und in der Stille meditieren oder einfach mal völlig abschalten
und die Natur geniessen. Bitte melden Sie sich vorher an.

Die grosse
Coromandel Tour geht weiter nach Opoutere. Hier gibt es einem
herrlich wilden Strand, einer malerisches Inlet und eine berühmete
Jugendherberge. Weiter über Whangamata
und Waihi und durch die Karangahake Schlucht über
Paeroa zurück nach Thames.
Ich hoffe
Sie hatten Spaß mit mir durch Coromandel zu kommen und Sie haben
Lust bekommen sich selbst von der Besonderheit dieses Juwels zu überzeugen.
Wer eine Reise plant und Tips und Links zum Thema Billigflüge sucht,
wird sie hier
finden.
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